Wettbewerbsvorteil Social Media: Erfolgsstrategien für den Maschinen- und Anlagenbau (Seminar 1)
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Soziale Netzwerke verändern den Rhythmus und die Reichweite der Kommunikation im Unternehmen. Hatten bislang Marketing, PR oder schlicht und einfach die Geschäftsführung die alleinige Sendehoheit, werden nun zunehmend Mitarbeiter aus anderen Funktionsbereichen aktiv. Eine bislang eher einstimmig wahrgenommene Melodie entwickelt sich zu einer wahren Symphonie: mehrstimmig und mit vielen Musikern. Es gibt zwar nach wie vor Solisten, das Klangbild aber wird aber von einer Vielzahl an Teilnehmern erzeugt. Nicht immer harmonisch. Die Kunst besteht nun darin, das gesamte Ensemble so zusammen zu führen, dass ein kraftvoller, wohlklingender Sound ertönt. Stärker und faszinierender als alles was das Unternehmen bis dato kommuniziert hat.

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Warum aber konnten sich „Soziale Netzwerke“ in so kurzer Zeit durchsetzen? Was ist das Neue daran und bieten sich auch Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen Marketers auf der ganzen Welt. Sollen wir dem Hype folgen oder lassen wir besser die Finger davon. Welche Plattform muss man bedienen. Wie hoch ist der Zeitaufwand und welchen Risiken sind wir ausgesetzt. Lassen Sie uns, wie in einem gut geführten Unternehmen ein Benchmark erstellen. Anhand von Fallbeispiele zeigen wir Ihnen, was man machen kann, was man machen muss und was auf gar keinen Fall machen sollte. |

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1. Einführung
Jetzt das richtige tun. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und vermeiden Sie Verluste. Verlieren Sie sich nicht im virtuellen Nirwana.
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2. Rechtslage
Jetzt wird es kompliziert. Zumindest in Deutschland. Der Datenschutzbeauftragte von Hamburg legt sich mit Google an und droht mit Musterprozessen. Die Verbraucherministerin löscht ihren Facebook-Account. In Schleswig-Holstein wird der "Gefällt mir" Button verboten. Wie sollte Ihr Auftritt in sozialen Netzwerken konzipiert sein? Worauf müssen Sie achten? Wie kann eine „Privacy Police“ aussehen? Auch hier können wir erfolgreich von guten Beispielen lernen.
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3. Erfolgskonzept integrierte Kommunikation
Die Kommunikationsanforderungen an die Unternehmen werden sich verändern. Die Fragen: "Wie viel Maschinen verkaufen wir mehr, wenn wir einen Facebook Account haben? Wie hoch ist der zu erwartende Aufwand? Was kostet das überhaupt?" sind relativ einfach zu benatworten.
Ob Sie dabei sind oder nicht - die Kommunikationsanforderungen an die Unternehmen haben sich bereits gravierend geändert. Neben einer Neuverteilung von Einfluss und Kontrolle findet ein weiterer Prozess inner- und außerhalb des Unternehmens statt: Der Weg von hierarchischen hin zu partnerschaftlichen Kommunikationsmodellen.
Einer muss das sagen haben.
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4. Anwendungsbeispiele
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5. What else….? Important or just nice to know?
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6. Erfolgskontrolle Change Management bedeutet für Kommunikationsabteilungen, dass sich ihre Aufgaben im Unternehmen sukzessiv ändern: Statt wie bisher das alleinige Sprachrohr zu sein, werden Presse- und PR-Abteilungen zunehmend zu Mediencoaches für die anderen Mitarbeiter. Wie aber können Sie sich ein Bild über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Social Media Aktivitäten machen? Was haben Sie erreicht und wie haben Sie den Erfolg Ihres Unternehmens konkret unterstützt. Es gibt eine Reihe an Tools die Ihnen die Diskussion mit Ihrer Geschäftsleitung erleichtern.
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Vortrag unter Einbeziehung der Teilnehmer; Vermittlung von Grundlagen und Methodik; Vertiefung anhand von Fallstudien und Best Practice Benchmarks; |

| Ihr Invest beträgt 780,00€ und beinhaltet neben den Leistung aus dem Workshop auch die Möglichkeit der Teilnahme an der Case Study - Twitter Weinprobe. Die Weine werden den Teilnehmern vor der Veranstaltung zugesandt. |

| Das Seminar ist geeignet für Kommunikationsverantwortliche in produzierenden Unternehmen. Das können Geschäftsführer, Marketingverantwortliche, Redakteure oder Mitarbeiter aus HR-Abteilungen sein. |

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Peter Arens, mehr als zwanzig Jahre Führungserfahrung in produzierenden, mittelständischen Unternehmen, darunter Firmen wie Thyssen-MAN Aufzüge; Winker+Dünnebier Papierverarbeitungsmaschinen; Stabilus Gasfedern, Mauser-Jagdwaffen oder GEA Westfalia-Separator Zentrifugen. Peter Arens hat dadurch eine umfangreiche, praxisbezogene Erfahrung, die er bereits in regelmäßigen Vorträgen beim VDMA, im Maschinenbauforum oder in den verschiedensten Marketingclubs einbringen konnte. „Wir schauen uns immer an, was machbar ist und wie wir daraus den maximalen Nutzen für unsere Unternehmer erzielen können. Einen Nutzen der dann auch messbar ist.“ |
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André Schörnig, Webconsultant bei führenden Unternehmen im deutschen Maschinenbau mit immerhin 2,0 Mio. Besuchern/Jahr. Mehr als 8 Jahre Erfahrung im Bereich B2B bei Suchmaschinenoptimierung und Social Media. „Das Internet ist ein sehr dynamisches Gebilde welches eine ständige Anpassung erfordert. Dann allerdings hat man beste Voraussetzungen erfolgreich zu kommunizieren“. |

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Hamburg 01. Februar 2012 |


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Bitte beachten Sie unser Seminar: Suchmaschinenoptimierung und –marketing für kleine und mittlere Unternehmen Das Seminar dauert einen Tag und findet jeweils im Anschluß statt. Teilnehmer die beide Seminare buchen erhalten einen Mengenrabatt von 10%. |
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